Ob beim Blick auf den Arbeitsmarkt oder in der Bildungslandschaft: Die Games-Branche spielt längst in der ersten Liga der Kreativindustrien. Doch bislang fehlte in Deutschland ein Ort, der diese Vielfalt sichtbar macht. Genau das soll sich nun ändern: Mit dem House of Games Berlin entsteht in Friedrichshain ein kreatives Zentrum, das die Branche bündelt, vernetzt und ins Rampenlicht stellt. Ein Projekt, das zeigt: Games sind mehr als Spielerei. Power-Move für die Branche: Das steckt hinter dem Projekt Mitten in Berlin-Friedrichshain entsteht auf 15.000 Quadratmetern das House of Games. Im historischen LUX-Gebäude wird gerade fleißig gewerkelt, damit ab 2026 die Games-Industrie dort einziehen kann. Ziel ist es, ein kreatives Powerhouse zu schaffen, das nicht nur Arbeits- und Begegnungsräume bietet, sondern auch die Außenwahrnehmung der Branche nachhaltig verändert. Was dieses Projekt so besonders macht? Es geht nicht nur um Co-Working-Spaces oder Büros. Es geht um ein ganzheitliches Konzept: eine zentrale Anlaufstelle für die Games-Szene, offen für die Öffentlichkeit. Mit Ausstellungen, Panels, Workshops und Events wird das House of Games auch zum kulturellen Schaufenster. Ein Ort, an dem man Gaming nicht nur produziert, sondern erlebt. Und wer soll dort einziehen? Die Vielfalt der Branche wird hier sichtbar: Game-Studios (von Indie bis AAA) Start-ups und Freelancer E-Sport-Organisationen Technologie- und Dienstleistungsanbieter Agenturen, Verbände und Vereine Bildungs- und Kultureinrichtungen Kurz: Alle, die Games leben, gestalten oder unterstützen. Und dass die Berliner Politik mitzieht, ist ein wichtiges Zeichen. Die 4,6 Millionen Euro Förderung durch die Senatskanzlei sind mehr als nur Budget – sie sind ein politisches Bekenntnis: Games sind Teil der Berliner Kreativwirtschaft und werden als solche gefördert. Der Schulterschluss mit Playern wie Ubisoft, der USK oder dem game-Verband zeigt: Hier entsteht etwas mit Substanz. Warum wir von AKEYI das feiern Wir lieben Games. Nicht nur als Freizeitspaß, sondern als kulturelles, wirtschaftliches und gesellschaftliches Schwergewicht. Dass mit dem House of Games Berlin endlich die Vielfalt und Relevanz der Branche ins Rampenlicht rücken, freut uns riesig. Es ist ein Statement: Games sind mehr als Unterhaltung – sie sind Innovation, Bildung, Empowerment. Und mal ehrlich: Wie cool wäre es bitte, wenn man demnächst beim Besuch in Berlin nicht nur Brandenburger Tor und Currywurst auf der Liste hat, sondern auch eine Ausstellung oder ein E-Sport-Turnier im House of Games? Das House of Games Berlin ist mehr als ein Gebäude. Es ist ein Zeichen. Ein Aufbruch. Ein Magnet für Talente, Ideen, Kreativität. Und wir können es kaum erwarten, zu sehen, wie dieser Ort die Branche verändern wird Wenn du gerne noch mehr wissen möchtest, können wir in diesem Fall nur den Podcast “DER TAG in Berlin und Brandenburg” vom RBB empfehlen!