Recruiting-Games & Sprache: Warum Erleben Erklären schlägt
Warum wirkt Sprache im Recruiting-Game stärker als auf jeder Karriereseite? Wir erklären, wie situierte Sprache Emotionen auslöst, Gen Z erreicht – und warum Zeigen immer gewinnt.
Worte, die man fühlt: Warum Sprache im Recruiting-Game mehr bewirkt als jede Karriereseite
Karriereseiten reden. Recruiting-Games lassen erleben. Warum der Unterschied für Gen Z über Bewerbung oder Weiterscrollen entscheidet – und was Sprache damit zu tun hat.
Füttern nicht vergessen: Was Recruiting vom Tamagotchi lernen kann
Ein Festmahl am Montag macht drei Tage Funkstille nicht ungeschehen. Das wusste schon das Tamagotchi. Warum kleine, regelmäßige Pflege im Recruiting mehr bewirkt als der große Auftritt, und wie du sie mit wenig Aufwand in deinen Alltag bringst, liest du hier.
Über 5 Minuten Spielzeit:
Warum Menschen einem Spiel freiwillig Zeit schenken
Im Feed entscheidet sich in 1,7 Sekunden, ob eure Botschaft ankommt. Ein Spiel bekommt im Schnitt über fünf Minuten, und zwar ganz freiwillig.
Wir zeigen euch, warum Menschen so lange bleiben und was in dieser Zeit für Recruiting, Marketing und Schulung möglich wird.
Bis zu 10× mehr Reichweite:
Warum ein Spiel auch die neugierige Mehrheit erreicht
Klassische Anzeigen erreichen vor allem die, die ohnehin schon suchen. Die Mehrheit sucht gerade nicht, ist aber neugierig. Wir zeigen euch, warum ein Spiel genau diese Menschen abholt, gern weitergeteilt wird und dabei ein Vielfaches an Aufmerksamkeit erzeugt.