Mit einem Recruiting-Spiel könnt ihr voll durchstarten. Ein Arcade-Automat auf der Messe, ein großer Fernseher am Stand, eine komplette Spielstation mit Sitzgelegenheit. Das ist ein Auftritt, der zieht, und der bleibt im Kopf. Nur lohnt sich dieser Aufwand nicht bei jedem Termin. Ein Vortrag von 45 Minuten, ein Berufsinfotag in der Aula, ein Gemeinschaftsstand mit vier Quadratmetern: für solche Formate ist der große Aufbau schlicht zu viel. Genau für diese Termine sind Rollup oder Lichtkasten das passende Format. In fünf Minuten aufgebaut, weit sichtbar, eine Person schafft das allein. Und der Punkt, der das ganze Prinzip trägt: Ihr müsst das Spiel gar nicht vor Ort abspielen. Der QR-Code auf der Fläche bringt es direkt auf das Gerät, das ohnehin jeder in der Tasche hat. Der QR-Code ist das Format Dieser Punkt steht bewusst ganz vorne, denn er ist die eigentliche Mechanik hinter beiden Formaten. Rollup und Lichtkasten sind keine reinen Werbeflächen, sie sind der Einstieg ins Spiel. Der Screenshot aus dem Spiel macht neugierig, die Einladung lädt ein, und der QR-Code holt diese Neugier ab. Er ist der große, gut sichtbare Call to Action, der beides zusammenbringt. Damit das funktioniert, muss der Code großzügig dimensioniert sein. Bei drei Metern Abstand darf er ruhig 20 bis 30 Zentimeter groß sein, briefmarkengroß reicht nicht. Angelegt wird er einmal pro Format, also einmal fürs Rollup und einmal für den Lichtkasten. So seht ihr im Nachhinein genau, welches Format über mehrere Einsätze hinweg etwas bringt, ganz ohne für jede Veranstaltung ein neues Motiv drucken zu müssen. Das Rollup als Standardlösung Ein Rollup ist vermutlich schon in eurem Haus vorhanden, denn es gehört zu den bekanntesten Werbemitteln überhaupt. Die Kassette bleibt bestehen, nur das Motiv wird bei Bedarf ausgetauscht. Es braucht keinen Strom. Ein Rollup funktioniert im Innenhof genauso wie im Foyer, ganz ohne Anschluss in der Nähe. Der Aufbau ist denkbar einfach: Kassette hinstellen, Fläche ausziehen, Stange einhängen, fertig. Keine Werkzeuge, keine Anleitung. Auch der Transport ist unkompliziert. Ein Rollup passt unter den Arm oder über die Schulter, es braucht weder einen zweiten Menschen noch einen Transportwagen. Zwei Meter Höhe wirken über eine Distanz von zehn Metern hinweg noch klar erkennbar, ein Tischaufsteller dagegen verschwindet in derselben Entfernung völlig. Gängige Größen liegen meist zwischen 85 und 100 Zentimetern Breite bei etwa 200 Zentimetern Höhe, und mehrere Motive lassen sich günstig nachbestellen, sobald die Kassette einmal angeschafft ist. Der Lichtkasten, wenn Strom vorhanden ist Gibt es am Standort eine Steckdose, ist der Lichtkasten die schönere Variante. Ein Textilrahmen wird von innen mit LED beleuchtet, der Stoffdruck wird einfach eingezogen. Hinterleuchtete Farben stechen aus jeder Umgebung heraus, selbst aus einer vollen Messehalle oder einem hell erleuchteten Foyer. Spielgrafik und Pixel-Art profitieren davon besonders: Die Farben wirken intensiver als auf bedrucktem Papier, und das leuchtende Bild erinnert noch mehr an ein echtes Videospiel. Auch hier bleibt der Aufbau einfach: Rahmen stecken, Stoff einziehen, Stecker rein. Kein Werkzeug nötig. Der Stoffdruck selbst ist faltbar und waschbar. Er passt in eine Tasche statt in eine sperrige Kiste, was den Transport zusätzlich erleichtert. Genaue Preise ändern sich laufend. Eine schnelle Google-Suche oder eine kurze KI-Anfrage zeigt euch aktuell, in welcher Preisspanne sich ein Lichtkasten gerade bewegt. Was auf die Fläche gehört Der Screenshot aus dem Spiel gehört groß auf die Fläche, im Idealfall randlos über die gesamte Höhe. Der Blick soll das Spiel erkennen, bevor er überhaupt anfängt, Text zu lesen. Statt einer Erklärung reicht eine kurze Einladung, dazu ein Hinweis auf die Spieldauer. Fünf Minuten, direkt loslegen, das ist alles, was jemand vorab wissen muss. Der QR-Code sitzt auf Augen- bis Brusthöhe, wo ihn jeder direkt findet und bequem mit dem Handy scannen kann. Für Lichtkästen gilt zusätzlich: dunkle Motive wirken hinterleuchtet stärker als helle Flächen, weil der Kontrast zur Umgebung größer ist. Die Kombination für den kompletten Auftritt Rollup oder Lichtkasten übernehmen die Fernwirkung und ziehen Blicke schon aus zehn Metern Entfernung an. Postkarten mit demselben QR-Code liegen für alle bereit, die das Spiel nicht sofort, sondern erst später ausprobieren wollen. Ein Tablet auf dem Tisch schließlich richtet sich an die, die sofort loslegen wollen, ohne den Umweg über das eigene Handy. Damit sind drei Distanzen abgedeckt: der Blick von weitem, das Gespräch am Tisch und die Mitnahme nach Hause. Und das komplette Set passt zusammen in einen Kofferraum. Für welche Anlässe sich das lohnt Vorträge und Fachveranstaltungen Berufsinfotage und Schulmessen Tag der offenen Tür, Sommerfest, Innungsveranstaltung Gemeinschaftsstände mit wenigen Quadratmetern Nach dem Termin muss die Fläche nicht im Schrank verschwinden. Ein Lichtkasten wandert anschließend problemlos ins Foyer oder in den Wartebereich und übernimmt dort weiter seine Aufgabe. Fazit Die große Spielstation hat ihren Platz, wenn der Anlass es hergibt: die Messe, der Tag der offenen Tür, der große Firmenevent. Für alles andere, den Vortrag, den Infotag, den kleinen Gemeinschaftsstand, sind Rollup und Lichtkasten die richtige Wahl. Der QR-Code macht aus einer gedruckten Fläche eine Spielstation, ganz ohne dass ihr Technik mitschleppen müsst. Weitere Format-Ideen für euren Auftritt findet ihr im Guide für Poster-Werbung, im Guide zu Postkarten mit Wow-Effekt und im Messe-Guide. Fragen zur Umsetzung? Wenn ihr wissen wollt, welches Format für euren nächsten Termin am meisten bringt, sprecht mit uns in einer kostenlosen Discovery Session. Wir schauen gemeinsam auf euer Setup und eure Möglichkeiten. "Zwei Meter Motiv, ein Code, fünf Minuten Aufbau."